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Kontaktlinsen und Joggen: Welche Linsen und warum?

Läufer

Kurzsichtige Jogger gefährden vor allem sich selbst. Sie sehen ihre Strecke nicht scharf genug, können stolpern, hinfallen und sich verletzen. Darum empfehlen viele Laufexperten das Tragen von Kontaktlinsen anstatt Brille zu tragen.

Warum sind Kontaktlinsen zum Joggen besser geeignet? Wer bisher eine Brille getragen hat, fragt sich möglicherweise, welche Vorteile Kontaktlinsen im Vergleich bieten. Vier Vorteile fallen sofort ins Auge:

- Die Pflege der Kontaktlinsen ist sehr einfach.
- Kontaktlinsen rutschen nicht von der Nase ab.
- Während des Laufens muss man sich nicht um sie kümmern.
- Kontaktlinsen beschlagen nicht.

Eine Frage bleibt aber noch: Nimmt man Tages- oder Monatslinsen? Dies hängt natürlich auch von subjektiven Faktoren ab. Viele Jogger bevorzugen Tageslinsen, da sie keine große Pflege benötigen. Zudem ist es kein großer Verlust, wenn mal eine Linse abhanden kommt, daher sind sie auch gut für Reisen geeignet.

Kann es mit Kontaktlinsen auch Probleme beim Joggen geben? In einigen Fällen kann es zu einem sogenannten Tunnelblick oder zur Schwankungen zwischen Schärfe und Unschärfe kommen. Das bedeutet aber nur, dass die Linse nicht optimal auf dem Auge sitzt. Hier hilft nur der Gang zum Optiker, der die neuen Linsen anpasst. Keinesfalls ist das ein Grund dafür, auf Kontaktlinsen zu verzichten. Wer bisher reiner Brillenträger war, sollte moderne Kontaktlinsen ruhig einmal ausprobieren. Online gibt es in diesem Bereich seriöse Fachhändler, wo sich zu günstigen Konditionen gute Linsen für Sport und Alltag erwerben lassen.

Foto: bigstockphoto.com

25. Mai 2016

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