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Verwaltungssoftware Dojo Manager

Dojo Manager

Andreas Haubold trainiert seit 2002 „Kara-Ho Kempo Karate“ und unterrichtet seit circa zehn Jahren in seiner eigenen Kampfkunstschule, die 2010 noch um einen zweiten Standort erweitert wurde. Nach dem Studium und längerer Zeit als Selbständiger im Bereich Webentwicklung und -programmierung wechselte er in eine Dresdner Internetagentur und arbeitete dort als Projektmanager mit Schwerpunkt auf agile Software-Entwicklung. Seit Anfang des Jahres ist er wieder in der Web-Programmierung in einer Agentur tätig. Andreas Haubold kennen langjährige Leser vielleicht noch von seinem Bericht über seinen Aufenthalt und Training im Shaolinkloster. Nun hat der 33-jährige erneut zugeschlagen und präsentiert stolz den Dojo Manager, ein von ihm selbst entwickeltest Tool zur Verwaltung einer Kampfsportschule, japanisch Dojo genannt.

Der Alltag in einer Kampfsport-Schule umfasst viele notwendige organisatorische Tätigkeiten. Bestellungen entgegen nehmen, Rechnungen stellen, ein kleines Lager an Kampfsport-Artikeln führen, Eingänge von Mitgliedsbeiträgen prüfen, Gürtelprüfungen durchführen, Veranstaltungen organisieren und vieles mehr. Schlampig gehandhabt, kann dies zu unschönen Konsequenzen führen. Schüler fragen nach bestellten Artikeln, wann sie den neuen Gurt bekommen, bei Veranstaltungen kann man den Überblick über Anmeldungen verlieren oder man hinkt bei der Abbuchung von Mitgliedsbeiträgen hinterher. Eigentlich ist die Qualität des Unterrichts zwar das wichtigste Merkmal eines guten Dojos, im schlimmsten Fall kann es jedoch vorkommen, dass Schüler schon mal wegen schlechter Organisation das Dojo verlassen. Andreas Haubold merkte in den Jahren mehr denn je, dass ein stetig wachsendes Dojo schwer über Excel-Tabellen gemanagt werden kann.

Auf dem Markt gab es zwar spezielle Programme, aber die waren dem Dresdner oft zu praxisfremd, zu business-lastig oder zu umständlich zu bedienen. Der damalige Student wollte eine Software, die zwar die notwendigen Geschäftsprozesse nicht vernachlässigt, die aber auf den Fortschritt und die Weiterentwicklung des Schülers in den Mittelpunkt stellt. Eine Software, die alle wichtigen Daten speichert und diese in vernünftiger und klarer Form ausgibt. Die Vision hinter seinem Dojo Manager war es, die Organisation des Dojos für den Lehrer soweit zu vereinfachen, dass er dort sein kann wo er sein sollte: auf der Matte und im Unterricht. Dazu stellt Dojo Manager verschiedene Funktionalitäten wie Fortschritts- und Anwesenheitstracking, Verwaltung von Trainingseinheiten, Gürtelprüfungen, Veranstaltungen, Mitgliedsbeiträgen, Rechnungen und Lager bereit. Außerdem ist eine Buchhaltung enthalten und es können mehrere Standorte administriert werden. Die Software ist für Smartphones und Tablets optimiert und zeigt verschiedene Berichte. Zusätzlich soll in naher Zukunft eine Zusammenarbeit von Dachvereinen und Dojos ermöglicht und ein To-do-Listen-Tool zur zentralen Verwaltung von Aufgaben implementiert werden.

Der Dojo Manager kann online bedient werden und bedarf keiner Installation auf einem Rechner. Somit kann von jedem Ort mittels Passwort auf die Schul- oder Vereinsdaten zugegriffen werden. Je nach Schulgröße werden für die Nutzung zwischen 7 und 21 Euro pro Monat fällig. Ein kostenfreier Testzugang ist möglich.

30. Juli 2016

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