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OmniBlend V Standmixer

OmniBlend V Standmixer

Nachdem ich lange Zeit mit einem kleinen Mixer meine Gemüsesaftkreationen zubereitet habe, kam irgendwann der Punkt, an dem etwas Größeres her musste. Das bisherige Gerät brachte einfach nicht die Leistung und war mit härteren Gemüse- oder Obstsorten bzw. Nüssen überfordert. Auch der Füllbehälter war viel zu klein. Ein Profigerät musste als her. Nicht gerade billig, leider. Zum Glück bekam ich die Empfehlung, es doch einmal mit einem „OmniBlend V Standmixer“ zu versuchen. Ein Hochleistungsgerät zu einem sehr moderaten Preis.

Der OmniBlend gibt sich nicht mit ein paar Watt zufrieden. Sein Motor bringt es auf satte 3 PS - das ist mehr als bei einem Mofa. Dies ermöglicht ihm auch mit härterem Mixgut fertig zu werden, z.B. auch Nüsse oder Kaffeebohnen zu mahlen. Auch zähe Breie und Quarkspeisen werden vorbildlich püriert. Die hohen Drehzahlen erlauben zudem, dass die Zellulosewände der Pflanzenzellen aufgebrochen werden und das Chlorophyll freigesetzt wird (laut Hersteller bis über 90 Prozent). Zur Programmauswahl stehen drei Drehzahlstufen und dazu jeweils drei vorprogrammierte Laufzeiten (35, 60 und 90 Sekunden) sowie die Funktion „Pulse“, die bei Betätigen die Messer nur kurz anlaufen lässt und sofort wieder stoppt. Die erwähnten Bedienknöpfe sind übrigens versiegelt, dies erleichtert die Reinigung und schützt den Motor vor Feuchtigkeit. Über einen Kippschalter wird der Mixer ein- oder ausgeschaltet, ein Sicherheitssystem, was den Betrieb bei offenem Deckel verhindert, gibt es jedoch nicht. Der Mixgutbehälter ist mit 2 Liter Fassungsvermögen sehr groß, bruchsicher und aus BPA-freiem Tritan gefertigt. Der Deckel ist aus dickem Gummi und über ein verschließbare Öffnung kann mit einem Gummistößel nachgeholfen werden, wenn das Mixgut zum weit oben liegt oder sehr lang ist (z.B. Selleriestangen).

Neben Stößel, Deckel und Behälter wird der Mixer mit einem Rezeptbuch für grüne Smoothies und einem Nussmilchbeutel geliefert. Der Hersteller gibt fünf Jahre Garantie auf den Motor. Hat man nun für rund 220 Euro ein echtes Profigerät? Im Grunde genommen ja. Sicherlich gibt es Geräte, die noch feiner mahlen und weniger Faser-Rückstände hinterlassen. Auch optisch würde Glas und Edelstahl weitaus wertiger wirken. Aber worum geht es? Um einen kraftvollen Küchenhelfer, der seinen Job macht und in einer Preiskategorie agiert, die im Privatbereich angemessen ist. Diese Kriterien erfüllt er mit Bravour.

Preis: 219 Euro (inklusive Versand)

02. November 2018

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