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Test: Adidas Evil Eye halfrim pro

Evil Eye

Schon seit Jahren gehören die „Evil Eye“-Modelle von Adidas zum bevorzugten Augenkleid des passionierten Radsportlers. Neuzugang in dieser Modellserie ist die „halfrim pro“. Das Halbrahmenmodell wendet sich an anspruchsvolle Mountainbiker und Straßenfahrer. Die Radbrille von Adidas Eyewear ist sowohl sportlich aggressiv als auch „stylish“. Nicht verwunderlich ist es daher, dass dieses Modell auch den red dot Design Award gewinnen konnte. Sehr hochwertig sind auch die Verarbeitung und der allgemeine Gesamteindruck. Trotz seines geringen Gewichtes ist der Rahmen sehr widerstandsfähig und auch flexibel genug, um bei Torsion nicht gleich zu brechen. Nützlich ist das abnehmbare Stirnpolster der Brille, das mit einem Schaumstoff überzogen ist und verhindert, dass salzhaltiger Schweiß in die Augen läuft und die Sicht beeinträchtigt. Wer im Alltag keine Brille trägt, braucht übrigens gegenüber der „halfrim pro“ trotzdem keine Berührungsängste zu haben. Schon nach kurzer Tragezeit ist sie kaum mehr wahrzunehmen. Dies gilt auch für das Tragen unter dem Radhelm.

Das Modell „halfrim“ ist in 27 Farben (!) und in den drei Größen XS, S und L erhältlich und berücksichtigt so die individuelle Kopfform des Trägers. Zudem kann das Nasenpad in zwei Stufen angepasst werden, der Bügel sogar in drei Stufen. Bemerkenswert ist die Anatomie der Sichtgläser, die einen perfekten Rundumblick liefern, die Augen vollständig schützen und über das neu entwickelte Scheibenwechselsystem auch schnell austauschbar sind. Je nach Lichtverhältnissen kann man so schnell zwischen den passenden Gläsern wählen. Zur Ausstattung gehören die beiden Filter „LST Active“ und „LST Bright“. Basistechnologie bei beiden Gläsern die „Light Stabilizing Technology™“. Sie gleicht starke Lichtschwankungen aus und ermöglicht ein konstant gutes und entspanntes Sehen. Beide Filter schlucken trotz aufhellender Funktion grelles Licht, wobei der „Active“-Filter Kontraste noch verstärkt, während der „Bright“-Filter bessere Sicht bei Nebel und diffusem Licht bietet. Bei schlechten Wetterverhältnissen kann sich der Träger darüber freuen, dass Regentropfen schnell abperlen und die Brille nicht beschlägt. Beide Gläser können außerdem mit einem optischen Einsatz von Adidas Eyewear ergänzt oder vom Optiker mit einer Direktverglasung versehen werden.

Die Brille wird in einer stabilen Transportbox und einem kleinen Mikrofaserbeutel zum Schutz der Gläser geliefert. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt zwischen 159 Euro und 219 Euro, je nach Ausstattung.

Fazit

Die Evil Eye halfrim pro* kommt mit einem stolzen Preis daher, dem man aber unbedingt Qualität und Langlebigkeit entgegenhalten sollte. Unter diesem Gesichtspunkt eine Anschaffung, die man als Radsportler nicht bereuen wird.

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15. März 2013

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