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Test: Laufschuh Wave Sayonara 4 von Mizuno

Wave Sayonara 4 von Mizuno

Der „Sayonara 4“ von Mizuno fällt nicht nur durch seine grelle Farbgebung auf, sondern auch durch sein geringes Gewicht. Er wirkt minimalistisch, obwohl die verwendeten Materialien keineswegs „billig“ anmuten. Beim Anprobieren hielt sich die Begeisterung in Grenzen. Der Schuh ist nicht besonders breit, aber ich hatte trotzdem das Gefühlt, darin zu schwimmen (was nicht an einer falschen Größe lag). Der der Schuh für schnelles Tempo konzipiert ist, habe ich ihn auch für entsprechende Läufe eingeplant. Positiv ins Gewicht fielen das direkte Gefühl zum Boden, die Flexibilität und das wunderbar atmungsfähige Obergewebe. Die im Fersenbereich Hufeisen-förmig gehobene Sohle könnte ein wenig griffiger sein, aber für Gelände oder Wind-und-Wetter-Läufe ist dieser Schuh auch nicht gedacht. Der Sayonara ist nicht das ultimative Sprintmodell, bietet jedoch ein sehr leichtfüßiges Fortbewegen und ist trotzdem auch auf längeren Distanzen kein Spielverderber. Einziger Nachteil ist das bereits angesprochene Unvermögen des Schuhs, sich straff um Fuß des Trägers zu spannen und ihm spürbaren Halt zu vermitteln. Dies mein subjektiver Eindruck, also einfach mal selbst Probe laufen. Wer damit klarkommt, wird dies bereits nach den ersten paar Metern spüren.

Der Wave Sayonara 4 von Mizuno ist ein sehr leichter Trainings- und Wettkampfschuh für die verschiedensten Distanzen. Leider fehlt es dem ansonsten sehr guten Schuh an Halt, um ein wirklich sorgloses Laufgefühl zu vermitteln.

Testbox

08. November 2016

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