Training

Wiederholungszahl im Krafttraining: Manchmal ist weniger mehr

Klimmzüge

Wer ein leistungsorientiertes Krafttraining betreibt, wird seine Fortschritte stets über das bewegte Gewicht und die Anzahl der Wiederholungen messen. Aber auch dies kann ungenau sein, wenn man sich mit anderen Sportlern und deren Bewegungsausführung vergleicht. Zehn schwungvolle "Crossfit-Klimmzüge" sind sicherlich nicht dasselbe, wie zehn langsam und kontrolliert ausgeführte Zugebewegungen, bei denen die beteiligten Muskeln in jeder Phase der Bewegung maximal kontrahiert sind. Wichtig ist somit also auch, sich die Kompenente "Time under tension" als die Zeit, in der die Muskeln angespannt sind, zu betrachten.

Zu diesem Thema hat der Leipziger Calisthenics-Profi Alex, genannt El Eggs, einen interessanten Beitrag geschrieben, den wir Euch gerne weiterempfehlen: Link zum Beitrag. Mehr über die Leipziger Calisthenics-Bewegung erfahrt Ihr auf der Webseite von Calisthenic Movement.

Foto: Alex Lorenz

13. Januar 2015

Weitere Beiträge zu diesen Themen

Zurück

Weitere Artikel zu Training

Training mit dem Medizin- und Slammerball

mehr lesen >>

Neurofeedback im Sport – Für Spitzenleistungen auf Abruf

mehr lesen >>

Schnellere Füße mit Agility-Training

mehr lesen >>

Schub und Zug - Training mit dem Schlitten

mehr lesen >>

Krafttraining im Kinder- und Jugendalter

mehr lesen >>