Aktuelles

Wettanbieter wetteifern im Sport gegeneinander

Werbung bzw. Kooperation mit Anbieter
Sponsoring im Fußball

Es gibt viele Bereiche im Internet, in denen der Konkurrenzkampf sehr stark ausgeprägt ist, aber das Maß ist praktisch in keinem anderen Sektor so hoch wie bei den Wettanbietern. Jeder möchte sich, so gut es geht, aus dem Meer der Vielfalt hervorheben und die zahlungsbereiten Kunden von seinem Angebot überzeugen. Ein gutes Portfolio ist dabei heutzutage aber nur noch die halbe Miete, denn es kommt auch auf die Präsenz in den Medien und schlussendlich bei der Zielgruppe an.

Abschluss von Wetten liegt bei vielen Sportbegeisterten im Trend

Die Wettanbieter im Netz haben sich vielfach insbesondere auf den sportlichen Bereich fokussiert und dabei steht eine Sportart für gewöhnlich im Rampenlicht. Die Rede ist vom König Fußball, der Fans auf der ganzen Welt fasziniert. Fragt man Personen, die von Sportwetten ganz besonders begeistert sind, nach dem Faktor, der für sie bei den entsprechenden Unternehmen am entscheidendsten ist, so ist es meistens das Portfolio. Mit einem besonders reichhaltigen Angebot in Sachen Sportwetten können Anbieter wie Bet365 punkten, aber auch der hierzulande äußerst renommierte Anbieter Tipico hat seinen Kunden einiges zu bieten:

  • Fußball
  • Basketball
  • Tennis
  • Handball
  • Usw.

Gründe dafür, dass die Menschen von Sportwetten auch im Jahr 2017 einfach nicht genug bekommen können, gibt es viele. Es ist eine Mischung aus dem potenziellen Gewinn, der mit einem richtigen Tipp winkt und dem Nervenkitzel, der mit einem Geldeinsatz verbunden ist. Oftmals sitzt man auch in geselliger Runde zusammen mit Freunden vor dem Fernseher und schließt gemeinsam Wetten ab. Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass Sportwetten inzwischen gesellschaftlich anerkannt sind. Nicht wenige Wettanbieter verfügen auch über eine der begehrten deutschen Lizenzen, die ein Aushängeschild in Sachen Seriosität sind.

Erfolg der Sportwettenanbieter

Konkurrenzkampf hat in letzter Zeit immer weiter zugenommen

Ein Fakt, der jedem Wettanbieter im Netz so gar nicht schmeckt, ist, dass es immer mehr von ihrer Sorte gibt. Während sich etablierte Unternehmen meistens schon viele Jahre auf dem Markt befinden, sind es vor allem die Neulinge, die mit ausgefeilten Geschäftsideen dafür sorgen, dass die Kundenzuwächse bei den Zugpferden nicht mehr so stark sind, wie dies schon einmal der Fall gewesen ist. Um Kunden auf ihre Seite zu ziehen, lassen sich Sportwettenanbieter im Netz so einiges einfallen:

  • Ausgesprochen hohe Boni
  • Aktionen für Bestandskunden
  • Kostenlose Wetten
  • Zeitlich begrenzte Angebote

Viele Wettanbieter gehen schlicht und ergreifend hin und ködern insbesondere neue Kunden mit auffallend hohen Bonus-Angeboten, die aber keineswegs unseriös sind. Vielmehr dienen sie als oftmals zeitlich begrenztes Mittel dazu, die Aufmerksamkeit auf das eigene Unternehmen zu lenken. Manchmal befinden sich stattdessen aber auch kostenlose Wetten im Programm oder solche, bei denen besonders gute Quoten abgegriffen werden können. Nicht zuletzt sind es aber auch die Einzahlungsmöglichkeiten, mit denen Wettanbieter versuchen, die Konkurrenz hinter sich zu lassen. So kann ein Anbieter, der heutzutage keine Zahlungsoptionen in Echtzeit zur Verfügung stellt, sich nicht mehr auf dem Markt halten. PayPal oder die Unterstützung der Sofortüberweisung sollten es schon sein.

Fans im Stadion

Wettanbieter nutzen die Fußballclubs zur Steigerung ihrer Reputation

Um ihre Präsenz nicht nur im Internet zu erhöhen, kooperieren allerdings Wettanbieter auch nicht gerade selten mit namhaften Fußballclubs. Sie nutzen diese gezielt zur Erhöhung des eigenen Ansehens respektive ihrer Reputation aus und überweisen hierfür im Gegenzug jährlich an die Clubs hübsche Summen. Stolz pranken dann Anbieter wie Betway oder bwin auf den Trikots der Fußballspieler.

Ein paar der bekanntesten Sponsoring-Aktivitäten, die in diesem Bereich schon stattgefunden haben, gehen aus der nachstehenden Tabelle am Beispiel der Saison 2015/2016 hervor:

 

Anbieter

Gesponserte Clubs

bwin

Real Madrid, Juventus Turin, RSC Anderlecht

Tipico

FC Bayern München, Hamburger SV u.v.m.

Bet-at-home.com

FC Schalke 04, Hertha BSC Berlin, FK Austria Wien, SV Ried

Marathonbet

Manchester United, FC Liverpool, u.v.m.

In diesem Bereich stechen Anbieter heraus, die nicht nur einen Club unterstützen, sondern gleich eine ganze Reihe von Vereinen. Je teurer der Kader respektive der Marktwert der Spieler des Vereins ist, der gesponsert wird, umso höhere Summen müssen für gewöhnlich auch für eine intensive Kooperation auf den Tisch gelegt werden. Zu den bekanntesten Wettanbietern gehören hierzulande Tipico und bwin. Bei Tipico hat dies nicht zuletzt damit zu tun, dass Deutschlands ehemalige Torwart-Ikone Oliver Kahn entsprechende Werbung betreibt.

Fußballclubs profitieren von den Geldern der Wettanbieter enorm

Wer nun denkt, dass es lediglich die Wettanbieter sind, die durch eine Kooperation mit den Fußballvereinen profitieren können, der irrt. Vielmehr verwenden natürlich auch die Fußballclubs die hohen Millionengelder des Sponsorings dafür, neue Spieler zu kaufen oder vereinsinterne Investitionen zu tätigen. Grundsätzlich lassen sich die Ausgaben der umsatzstärksten Fußballclubs immer in drei Bereiche einteilen:

  • Personalkosten
  • Sonstige Kosten
  • Spieler-Abschreibungen

Die Personalkosten haben einen Fokus, der auf die Bezahlung der Spielerlöhne gerichtet ist. Als Abschreibung hingegen bezeichnet man in der Wirtschaft für gewöhnlich die Verteilung einer einmaligen Ausgabe für langfristige Wirtschaftsgüter auf eine bestimmte Nutzungsdauer. Die einmalige Anschaffung liegt im Bereich des Fußballs in dem Erwerb neuer Spieler und die Nutzungsdauer ist die individuelle Vertragslaufzeit. Wenig überraschend ist indes, dass bei den Top-Clubs die Personalkosten meistens am höchsten ausfallen, gefolgt von den sonstigen Kosten und den Spieler-Abschreibungen. Auf der Seite der Einnahmen setzt sich das Budget der Clubs aber nicht nur aus dem Geld zusammen, das Sponsoren in die Kassen spülen, sondern auch aus den Transfereinnahmen und demjenigen Geld, das die Fans ins Stadion tragen.

Fotos: sdecoret – 421330114 / Shutterstock.com, Billion Photos – 558034267 / Shutterstock.com, Csaba Peterdi – 188597438 / Shutterstock.com

11. Februar 2017

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