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Wasserfasten, aber richtig

Wasser

Fasten ist eine Methode zur Einschränkung der Nahrungsaufnahme und wird bereits seit Tausenden von Jahren praktiziert. Wasserfasten ist eine Art von Fasten, das alles außer Wasser einschränkt. Es ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, um schnell eine Menge an Gewicht zu verlieren und gleichzeitig Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen. Studien haben gezeigt, dass Wasserfasten gesundheitliche Vorteile haben kann. Zum Beispiel kann es das Risiko einiger chronischer Krankheiten senken. Allerdings sind Studien am Menschen zum Fasten mit Wasser noch immer eher begrenzt. Darüber hinaus birgt es einige Gesundheitsrisiken und ist daher nicht für alle geeignet. Erfahren Sie mehr über das Wasserfasten und wie man es richtig anstellt.

Einfach von zuhause aus

Viele, die zu Hause Wasserfasten durchführen, tun dies ohne professionelle Unterstützung und ohne das von der ärztlichen Aufsicht bereitgestellte Sicherheitsnetz. Da es sich um einen recht einfachen Prozess handelt, befolgen viele die Anweisungen online oder mit der Unterstützung von Freunden. Obwohl das Fasten mit Wasser einfach ist, heißt das nicht, dass es leicht ist. Während eines Fastens können Sie nur Wasser konsumieren. Sie trinken in der Regel mindestens zwei Liter Wasser pro Tag. Besser wäre es aber drei Liter über den Tag verteilt aufzunehmen, denn auch in fester Nahrung befindet sich Wasser, welches ja nun nicht in den Körper gelangt. Anfänger sollten zuhause erst klein anfangen, mit 24 Stunden Fasten – da dies die Schlafenszeit umfasst, muss man sich also zunächst nur auf etwa 16 Stunden ohne Essen einstellen, durchaus machbar. Ein wichtiger Tipp: die erste Mahlzeit nach dem Ende sollte nicht zu groß sein, sonst reagiert der Magen mitunter ein wenig gereizt. Ein frischer Salat oder Obst reicht aus, um den Körper wieder zu aktivieren. Sofern der Körper auf diese ersten 24 Stunden gut reagiert hat, kann man in der Zukunft auch weitere Stunden addieren. Bis zu 72 Stunden, 3 volle Tage, wird maximal empfohlen. Hierbei sollte man allerdings dann auch bis zu 3 Tage danach nicht schon wieder schlemmen, sondern behutsam die eigenen Mahlzeiten zubereiten, denn sonst ist der Erfolg schnell dahin.

Ablenken

Was aber tun, wenn man zuhause nicht essen darf? Da gibt es jede Menge Alternativen. Zunächst einmal sind es auch „nur“ ein paar Stunden, in denen man sich vielleicht an die Grenzen gebracht vorkommt. Wer es aber nicht leicht aushält, der muss sich ablenken. Sei es mit einem Buch, einem Besuch im Sportwetten Casino oder beim Spielen im Garten. Wie wäre es mal wieder mit einer Runde Krocket, dem legendären Gartengolf? Hier lässt sich herrlich die Zeit rumbringen und man kann wunderbar darauf wetten, wer gewinnt. Man wird erkennen, dass die Zeit damit super schnell rumgeht.

Sollte man aber vor Hunger nicht mehr geradeaus gucken können, dann unbedingt sofort aufhören. Zu viel Schinderei besonders für Anfänger ist nicht gut, denn der Körper muss sich ja erst an die neuen Realitäten gewöhnen dürfen. Beim nächsten Mal klappt es vielleicht schon besser und sobald man den Sinn dahinter erkannt hat, will man immer mehr und länger durchhalten. Es ist also fast wie ein Sport, nur daheim auf dem Sofa.

Foto: Pixabay

03. Juni 2020

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