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Tipps zum Einschlafen - 5 Schritte zu einem besseren Schlaf

Werbung: Frau unter weißer Bettdecke schlafend

Ein ausgewogener Schlaf ist essentiell für einen glücklichen und gesunden Lebensstil und kann sich positiv auf viele Bereiche des Lebens auswirken. Viele Menschen haben aber regelmäßig Schwierigkeiten beim Einschlafen oder leiden an Schlafstörungen, die einen erholsamen Schlaf unmöglich machen. Aber keine Sorge, Sie sind nicht dazu verdammt, sich jede Nacht hin und her zu wälzen, denn wir haben einige nützliche Tipps für einen besseren Schlaf zusammengestellt. Beachten Sie einfach unsere Tipps für einen besseren Schlaf, von der Erstellung eines Schlafplans bis hin zu mehr sportlicher Betätigung in Ihrem Tagesablauf.

Es gibt viele Faktoren, die einen erholsamen Schlaf stören können – von Arbeitsstress und familiären Verpflichtungen bis hin zu unerwarteten Herausforderungen im Alltag. Auch die übermäßige Nutzung von Handy oder Computer kann aufgrund des hellen Displays dazu führen, dass wir Schwierigkeiten beim Einschlafen haben. Viele Menschen nutzen vor dem Einschlafen gerne ihr Smartphone, um zu lesen, im Echtgeld-Casino zu spielen oder im Internet zu surfen. Es ist also kein Wunder, dass ein guter Schlaf manchmal schwer zu erreichen ist. Zum Glück gibt es aber einige einfache Gewohnheiten, die Sie annehmen können, um Ihren Schlaf zu fördern.

1. Halten Sie sich an Ihren Schlafplan

Die empfohlene Schlafdauer für die meisten Erwachsenen liegt bei etwa sieben bis acht Stunden. Aber nicht nur die Dauer des Schlafes ist wichtig, sondern auch seine Regelmäßigkeit. Versuchen Sie deshalb, den Unterschied zwischen Ihren Schlafzeiten unter der Woche und am Wochenende auf höchstens eine Stunde zu begrenzen. Wenn Sie konsequent sind, wird der Schlaf-Wach-Rhythmus Ihres Körpers gestärkt und Sie werden nicht nur besser einschlafen, sondern sich nach dem Aufstehen auch frischer und ausgeruhter fühlen.

Es empfiehlt sich, jeden Tag möglichst zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. Planen Sie aber nicht mehr als acht Stunden für den Schlaf ein, denn auch zu viel Schlaf kann dafür sorgen, dass wir uns müde und unausgeruht fühlen. Unser erster Tipp ist deshalb, sich einen Schlafplan mit festen Zeiten zu erstellen und diesen konsequent zu befolgen.

2. Achten Sie auf Ihre Ernährung

Wenn wir schlafen gehen, sollten wir uns wohlfühlen. Gehen Sie also im besten Fall nicht im hungrigen Zustand ins Bett und vermeiden Sie außerdem besonders schwere und fettige Mahlzeiten kurz bevor Sie ins Bett gehen. Auch bei Koffein, Nikotin und Alkohol ist Vorsicht geboten, denn die stimulierende Wirkung lässt erst nach einigen Stunden nach und kann die Schlafqualität stark beeinträchtigen.

Besonders Kaffee ist ein Wachmacher und das Koffein kann auch noch bis zu sechs Stunden nach dem Genuss dafür sorgen, dass Sie nicht schlafen können. Und auch wenn viele Menschen der Meinung sind, dass Alkohol Sie schläfrig macht, kann er dafür später in der Nacht den Schlaf stören. Wer gesund schlafen möchte, sollte also genau darauf achten, was er vor dem Schlafengehen zu sich nimmt.

3. Erschaffen Sie eine erholsame Schlafumgebung

Falls Sie unter Schlafproblemen leiden oder Schwierigkeiten beim Einschlafen haben, kann dies auch an Ihrem Schlafzimmer liegen. Unser dritter Tipp ist deshalb, sich einen Raum zu schaffen, der optimal zum Schlafen geeignet ist. Der ideale Ort zum Schlafen ist kühl, ruhig und dunkel, da Lichteinwirkung das Einschlafen erschweren kann. Aus diesem Grund sollte auch kurz vor dem Schlafengehen eine längere Nutzung von beleuchteten Bildschirmen vermieden werden.

Um sich einen perfekten Ort zum Schlafen zu erschaffen, können Sie zum Beispiel Jalousien, Ohrstöpsel, einen Ventilator oder anderen Geräte verwenden, um eine ideale Schlafumgebung zu schaffen, die Ihren Bedürfnissen entspricht. Auch beruhigende Aktivitäten vor dem Schlafengehen, wie etwa ein Bad nehmen, meditieren oder bestimmte Entspannungstechniken, können einen besseren Schlaf fördern.

4. Bauen Sie mehr körperliche Aktivität in Ihren Tagesablauf ein

Sportliche Aktivitäten und regelmäßige körperliche Bewegung haben viele positive Auswirkungen auf Körper und Geist und können auch einen besseren Schlaf fördern. Wenn Sie viel Zuhause sind, kann auch ein täglicher Aufenthalt im Freien dafür sorgen, dass Sie abends besser einschlafen können. Vermeiden Sie es jedoch, zu kurz vor dem Schlafengehen noch sportlich aktiv zu sein, da dies den gegenteiligen Effekt haben kann.

5. Begrenzen Sie Ihren Mittagsschlaf

Ein langer Mittagsschlaf am Tag kann den nächtlichen Schlafrhythmus beeinträchtigen. Wenn Sie sich also für ein Nickerchen zwischendurch entscheiden, beschränken Sie es auf maximal 30 Minuten und versuchen Sie, es nicht zu spät am Tag zu machen. Wenn Sie allerdings nachts arbeiten müssen, gilt diese Regel nicht, da Sie Ihr Schlafdefizit ausgleichen müssen.

Weiterführende Artikel und Buchempfehlungen

- Buchvorstellung: Wake up!

- Buchvorstellung: Das große Buch vom Schlaf

- Produktvorstellung: Blackroll Recovery Pillow

Foto: Pixabay

21. Dezember 2021

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