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Stunt Scooter – ein neues Gefährt nicht nur für den Skate Park

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Scooter

In jeder größeren Gemeinde findet sich heutzutage ein Skate Park. Damit wurde der großen Nachfrage nach geeigneten Übungsplätzen für Skateboards, Roller Skates und auch BMX-Bikes vor allem aus der Jugend Rechnung getragen. Doch seit geraumer Zeit sind dies nicht die einzigen Gefährte, die sich dort befinden und mit denen an den Ramps Tricks ausprobiert werden. Denn ein neuer Trend hat sich die letzten Jahre abgezeichnet: In immer mehr Skate Parks im ganzen Land finden sich auch Stunt Scooter. Auf den ersten Blick ähneln sie stark den City Scootern, die viele nutzen, um in der Stadt schnell und umweltschonend von A nach B zu kommen. Doch Stunt Scooter sind natürlich darauf ausgerichtet, Tricks und Akrobatiken auf Halfpipes und Ramps standzuhalten.

Was es beim Stunt Scooter zu beachten gilt

Als Inbegriff des Stunt Scooters hat sich bereits die Marke Chilli etabliert. Die farbenfrohen Scooter bestechen durch auffällige Optiken, aber auch solide Bauart, was in Skate Parks besonders wichtig ist. Wer einen Chilli Stunt Scooter kaufen möchte, dem steht in diesem Segment sogar eine große Auswahl zur Verfügung. Die Stunt Scooter verfügen zumeist über etwas kürzere Decks, was verschiedene Tricks erleichtert und die Handhabung beim Fahren unterstützt. Auch mit ihrer Wendigkeit können diese Roller punkten. Ein schnell merkbarer Unterschied zu anderen Rollern ist auch das geringere Gewicht. Denn dieses würde bei schnellen Manövern und Sprüngen mitunter sehr stören. Die Stuntgefährte hingegen sind zum Teil aus Aluminium gefertigt, um das Gewicht zu reduzieren. Die Lenkstange besteht in der Regel aus Stahl, um sie solide zu machen und die Bewegungen des Fahrers direkt weiterzugeben. Das Deck bietet ausreichend Grip, um immer wieder festen Halt darauf zu finden, auch wenn die Füße die Bodenplatte kurzzeitig einmal verlassen sollten.

Warum nicht mit dem Stunt Scooter auf die Half Pipe?

Zugegeben, auf die Half Pipe sollten sich nur erfahrene Fahrer wagen. Doch mit etwas Übung auf Rampen und anderen Schikanen kann auch dieses Wagnis eingegangen werden. Dank der besonderen Machart gelingt es schnell, ein gutes Gefühl für die Stunt-Roller zu bekommen. Im Gegensatz zu Skateboards oder Rollschuhen ist das Fahren an sich keine Sache, die lange erlernt werden muss, sondern im Gegenteil sehr intuitiv vonstattengeht. Mehr Geschicklichkeit braucht es selbstredend zur Vollführung aller möglichen Tricks und Manöver, die das Publikum zum Staunen bringen. Auch für ambitionierte Skater ist es einen Versuch wert, einmal mit einem solchen Roller zu gleiten und sich an Rampen zu und Sprüngen zu versuchen. Denn dadurch wird ein neues Fahrgefühl erlebt, das mitunter auch Inspiration für andere Tricks mit Skateboard oder Roller Skates verschafft.

Scooter im Alltag nutzen

Die Stuntroller sind selbstverständlich vor allem darauf abgestimmt, mit ihnen waghalsige Tricks zu vollführen und auch großen Belastungen standzuhalten. Aber selbstverständlich sprich nichts dagegen, die Scooter auch zu verwenden, um im Alltag zur Arbeit zu kommen oder die sogenannte letzte Meile mit dem Roller zurückzulegen, wenn das Netz der Öffis einmal nicht dicht genug ist. Wer einen richtigen City Scooter sucht, um wirklich tägliche Wege damit zu bewältigen, der ist mit einem Cityroller mit längerem Deck allerdings in der Regel komfortabler unterwegs. Stuntroller sind eben fürs Springen und wendige Manöver gemacht, wo sie ihr volles Potenzial entfalten können.

Stunt Scooter liegen im Trend

Auch in deutschen Skate Parks sind mehr und mehr Stunt Scooter zu sehen. Im Gegensatz zu Cityrollern verfügen sie über ein kürzeres Deck, das viel Grip bietet und kleinere Räder, die viel Wendigkeit versprechen. Damit sind sie prädestiniert dafür, die Rail entlang zu gleiten oder sich an Rampen zu versuchen. Dank der speziellen Bauart bieten sie hohe Solidität bei vergleichsweise geringem Gewicht.

Foto: Pixabay

23. September 2020

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