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Jonas Deichmann wird Markenbotschafter für Joe Nimble

Sebastian Bär von Joe Nimble mit Extremsportler Jonas Deichmann

Er ist der „deutsche Forrest Gump“ und hat mit Projekten wie "Challenge 120" oder "Triathlon 360°" Sportgeschichte geschrieben. Jetzt wechselt Jonas Deichmann seinen Schuhausrüster. Nachdem er in der Vergangenheit für globale Brands wie On und Hoka startete, nutzt er ab sofort die Big Toe Power des schwäbischen Pioniers Joe Nimble. Statt auf maximale Dämpfung und versteifende Carbon-Platten setzt er künftig auf ein Konzept, das den Fuß nicht ruhigstellt, sondern die natürliche Ankerfunktion der Großzehen unterstützt.

Der Wechsel ist das Ergebnis einer harten Selbsterkenntnis auf der Langstrecke: "In meiner Karriere habe ich gelernt: Der Körper ist nur so stark wie sein Fundament", sagt Jonas Deichmann. "Viele Schuhe machen den Fuß heute passiv. Auf der Ultralangstrecke brauche ich aber einen Fuß, der arbeitet und stabilisiert. Die Zehenfreiheit bei Joe Nimble erlaubt mir genau das. Es ist der Wechsel von reiner Performance hin zu einer nachhaltigen, gesunden Kraft."

Ganzheitliche Integration: Das "Tool-Kit" eines Grenzgängers

Die Zusammenarbeit geht weit über das klassische Sponsoring von Laufschuhen hinaus. Deichmann hat das gesamte funktionale System von Joe Nimble in seinen Trainingsalltag integriert, um nachhaltige Performance-Potenziale zu erschließen und seinen Sport möglichst lange verletzungsfrei ausüben zu können:

So trainert Jonas Deichmann mit dem Big Toe PowerPro von Joe Nimble

  • Spezifisches Krafttraining: Mit dem Big Toe PowerPro trainiert Deichmann die intrinsische Fußmuskulatur, um die Basis für ein stabiles Jahr zu legen.
  • Performance auf Asphalt & Trail: Während der Addict Flow für die harten Straßeneinheiten zum Einsatz kommt, nutzt er für Gravel- und Trail-Runs den Trail Addict Flow.
  • Regeneratives Ökosystem: Die Philosophie endet nicht beim Laufen. Durch den Einsatz des Gym Addict im Krafttraining und des Sneaker Addict im Alltag bleibt der Fuß kontinuierlich in seiner natürlichen Ausrichtung.

Vom Gründerwasen auf die Strecke

Die Initialzündung für die Kooperation gab ein Treffen mit Joe-Nimble-Gründer Sebastian Bär beim Stuttgarter Gründerwasen. Was als Fachgespräch über Resilienz begann, mündete in einer gemeinsamen Mission: Die Laufwelt umzukrempeln.

Ein zentraler Bestandteil der Kooperation ist die Einbindung von Jonas Deichmann in den Forschungs- und Entwicklungsprozess (R&D) bei Joe Nimble. Der Extrem-Abenteurer wird künftig als „Ultimate Tester“ fungieren. Bevor neue Modelle in die Serienproduktion gehen, durchlaufen sie unter den extremen Belastungen seiner Projekte härteste Praxistests.

Durch sein unmittelbares Feedback zu Passform, Materialbeständigkeit und biomechanischer Wirkung unter Dauerbelastung unterstützt Deichmann das Team um Sebastian Bär dabei, die Grenzen der funktionalen Zehenfreiheit weiter zu verschieben. „Jonas ist der ultimative Beweis für unser Konzept“, so Bär. „Wenn ein Schuh die Extremläufe von Jonas besteht, wissen wir, dass er auch für unsere restlichen Kunden bereit ist“, so Sebastian Bär.

Jonas Deichmann ist dabei nicht der einzige Ausnahmeathlet, der herkömmliche Laufschuh-Konzepte hinter sich lässt. Joe Nimble etabliert sich zunehmend als erste Wahl für die härtesten Bedingungen der Welt: Erst kürzlich triumphierte der österreichische Extremläufer Rainer Predl beim Antarctic Ice Marathon in Joe-Nimble-Schuhen – ein Sieg unter extremsten klimatischen Bedingungen. Auch Lord Jens Kramer, bekannt für seine spektakulären Langdistanz-Projekte, vertraut bereits seit langem auf das Zehenfreiheitskonzept aus Ludwigsburg.

Für Sebastian Bär ist der Zuwachs prominenter Fürsprecher ein Ritterschlag für jahrelanges biomechanisches Finetuning: „Wir haben jahrelang gegen die Mauern einer Industrie angekämpft, die den Fuß lieber einbetoniert als befreit“, so Bär. „Dass Athleten wie Jonas, Rainer und Jens bei uns andocken, beweist: Wenn es wirklich um alles geht, dann zählt kein Marketing-Hype, sondern nur die nackte Biomechanik. Unsere Athleten brauchen keine Gadgets, sie brauchen funktionierende Füße und Schuhwerk, das die Füße in ihrer Grundfunktion stärkt - nicht schwächt.“

Foto: PR

20. Januar 2026

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