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500 Millionen Euro für Sachsens Sportstätten?

Der Präsident des Landessportbundes Sachsen, Ulrich Franzen, hat an die Bürgermeister der sächsischen Städte und Gemeinden appelliert, das aktuelle Förderprogramm „Brücken für die Zukunft“ auch für Investitionen in den Bau oder den Erhalt von Sportstätten zu nutzen.

„Wir wissen, dass die Kommunen viele Aufgaben zu lösen haben, aber jeder Euro für zeitgemäße Sportstätten ist ein lohnendes Investment. Sportstätten als Heimat unserer Sportvereine sind Orte des Zusammenhalts, freiwilligen Engagements, von Bildung und sozialer Integration, was sie gerade in diesen Tagen wieder unter Beweis stellen. Adäquate Sporthallen und Freianlagen sind eine Grundvoraussetzung dafür, dass sich Sportvereine gesund und nachhaltig entwickeln können und der Investitionsbedarf an sächsischen Sportstätten ist mit über 500 Millionen Euro nach wie vor enorm. Deshalb möchte ich jeden Bürgermeister im Freistaat darum bitten, Sportstätten in ihre wichtigen Investitionsentscheidungen für die Zukunft mit einzubeziehen.“

Das vom Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) koordinierte Finanzpaket „Brücken in die Zukunft“ umfasst insgesamt 800 Millionen Euro, mit denen die sächsischen Landkreise, Städte und Gemeinden ihre Infrastruktur verbessern können. So sind unter anderem Investitionen in Sportstätten, im Straßenbau, in den Bau von Schulen und Kindertagesstätten sowie in den Öffentlichen Personennahverkehr möglich.

24. März 2016

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