GoPro Aufnahmen beim Sport: 4 Tipps für spannende Videos!
Wer sportlich unterwegs ist, erlebt oft einzigartige Situationen. Das Handy zu zücken ist unmöglich, daher setzt sich die GoPro im Sportkontext immer stärker durch. Gerade in Action führen Wackler aber schnell dazu, dass das Bild nur durchschnittlich ist und die Ergebnisse keinen Zuschauer begeistern. Mit ein paar einfachen Tipps lassen sich bessere Aufnahmen generieren und sogar besonders einfach bearbeiten.
#1: Digitale Backups dank Cloudspeicher erstellen
Im Berufsleben landen wichtige Dokumente und Dateien in der Business Cloud und sind hier sicher verwahrt. Diese Vorzüge können nun auch GoPro-Nutzer genießen, denn für die stylische Kopfkamera gibt es dank Quik-Manual und Auto-Upload die Möglichkeit, Inhalte direkt in die Cloud hochzuladen. Für alle, die ihre Aufnahmen gern mit der Community teilen möchten, ist das die perfekte Lösung.
Über die Cloud lassen sich Videos bequem schneiden und bearbeiten, allerdings nicht über öffentliche WiFi-Netzwerke. Nutzbar ist das System mit einem aktiven Abo und einer GoPro HERO5 oder einem neueren Modell. Wenn noch mindestens drei Gigabyte Speicher verfügbar sind, geht es direkt hoch in die Cloud.
#2: Mehr Spannung mit dem Zeitraffer generieren
Bei einem Kopfstand vergehen meist nur Sekunden, bis die Welt wieder gerade gerückt ist. Mit der GoPro und einem aktiven Zeitraffer lassen sich spannende Momente verlängern. Viele Sportvideos hängen vom Tempo ab, aber nicht immer braucht es Highspeed. Einzelne Szenen wirken im TimeLapse-Modus deutlich spannender und machen beim Betrachten Spaß.
Der Zeitraffer bietet einen tollen Kontrast zu klassischen Actionaufnahmen und erhält die Spannung während des Videos. Für einen flüssigen Slow-Modus müssen die Aufnahmen ruhig und stabil aufgenommen werden. Eine feste Position der Kamera beim Filmen hilft hier enorm.
#3: Perspektivenmix mit Follow-Cam und Selfie-Modus
Manchmal wirkt das Sport-Action Video am besten, wenn die Kamera mal hinter dem Sportler und mal vor ihm ist. Die Followe-Cam ist optimal, wenn Bewegungen aus der Third-Person-Perspektive gezeigt werden sollen. Ein Freund kann die GoPro mithalten oder eine kleine Drohne übernimmt den Part.
Dazwischen lockern Selfie-Clips das Bild auf und bringen eine persönliche Perspektive mit rein. Das sorgt beim fertigen Produkt für Authentizität und spürbare Emotionen. Der Wechsel aus beiden Blickwinkeln macht ein Video spannender und abwechslungsreicher, auch für Betrachter von außen. Darüber hinaus lassen sich verschiedene Situationen realistischer nachbilden.
#4: Soundtrack und natürliche Geräusche für ein stilvolles Finish
Mit Gema-freien Sounds lassen sich Sportvideos abwechslungsreich untermalen. Dröhnende Musik lockt den Fokus zu sehr vom eigentlichen Geschehen weg, Einspieler, Sounds und Effekte sorgen für Action. Kurz vor einem sportlichen Highlight passt ein Trommelwirbel, danach wirkt ein Applaus.
Dazwischen passen natürliche Geräusche, um die Action des Sports auch wirklich einzufangen. Auf dem Weg zum Gipfel ist ein natürliches Hecheln ein Verstärker der gezeigten Emotion. Bei einem anstrengenden Waldlauf lässt das Rascheln der Blätter die Natürlichkeit der Umgebung in den Fokus rücken.
Später lassen sich die Naturgeräusche auf Wunsch mit einem sportgeeigneten Soundtrack unterlegen. Dabei ist wichtig darauf zu achten, dass die Geräuschkulisse nicht von der Musik übertönt wird. Nur während Videoübergängen sind auch harte Sounds erlaubt, denn das erhöht die Spannung auf den folgenden Part.
Foto: Unsplash
01. Dezember 2025