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Fitness-Tracker-Analyse: In diesen Bundesländern sind die Bewohner am aktivsten

Zum Jahresbeginn nehmen sich viele Menschen vor, sich mehr zu bewegen. Doch in welchen deutschen Bundesländern sind die Bewohner eigentlich besonders aktiv? Dieser Frage ist Europas führende IoT-Projektplattform für herstellerübergreifende Smart Living-Projekte, Conrad Connect, auf den Grund gegangen. Dafür hat das Unternehmen die Aktivitätswerte von Fitness-Trackern, die auf der Plattform registriert wurden, ein Jahr lang ausgewertet. Im Schnitt legen die Deutschen demnach rund 1856 Kilometer im Jahr zurück.

Besonders viele Kilometer laufen die Brandenburger: 2349 Kilometer sind es insgesamt pro Jahr und pro Person. Das ist der Höchstwert der Analyse. Auf Platz zwei landen die Bewohner Baden-Württembergs, die jährlich rund 300 Kilometer weniger zurücklegen (2075 Kilometer). Komplettiert wird die Rangliste der aktivsten Deutschen durch die Bayern (2053 Kilometer), die Saarländer (1989 Kilometer) und die Hessen (1962 Kilometer).

“Auf unserer Plattform bieten wir Nutzern die Möglichkeit, verschiedene smarte Geräte herstellerübergreifend miteinander zu verknüpfen und bestimmte Prozesse dadurch zu automatisieren. Gerade bei unseren Fitness-Tracker-Usern stellen wir fest, dass diese sich häufig das Ziel setzen, aktiver zu sein. So werden beispielsweise rund 60 Prozent der Fitness-Tracker-Projekte auf Conrad Connect genutzt, um automatisch per SMS oder E-Mail informiert zu werden, sobald eine bestimmte Laufstrecke oder Schrittzahl am Tag erreicht wurde – oder eben noch nicht“, kommentiert Andreas Bös, Vice-President von Conrad Connect.

In diesen Bundesländern bewegen sich die Einwohner vergleichsweise wenig

Insgesamt am wenigsten bewegen sich die Menschen in Bremen laut der Analyse von Conrad Connect: 1388 Kilometer laufen die Hanseaten pro Jahr und somit fast 1000 Kilometer weniger als die Brandenburger. Auch in Mecklenburg-Vorpommern (1514 Kilometer), Rheinland-Pfalz (1645 Kilometer), Berlin (1690 Kilometer) und Thüringen (1738 Kilometer) bewegen sich die Deutschen unterdurchschnittlich viel. Hamburg schneidet zwar als aktivster deutscher Stadtstaat ab, landet mit 1811 Lauf-Kilometern pro Jahr aber noch immer unter dem Durchschnittswert der Analyse.

Im Juni sind die Deutschen am aktivsten

In der Zeit zwischen April und August bewegen sich die Deutschen im Schnitt am meisten. Im Juni, der während des Analysezeitraumes der wärmste und sonnigste Monat war, haben die deutschen Fitness Tracker-Nutzer auch die größte Laufstrecke zurückgelegt: Rund 6,4 Kilometer pro Tag waren es im Durchschnitt. Zum Vergleich: In den Monaten Oktober bis Dezember legten sich die Deutschen im Schnitt jeweils weniger als fünf Kilometer täglich zurück.

Andreas Bös, Vice President von Conrad Connect, kommentiert: “Unsere Analyse zeigt, dass sich die Menschen in den verschiedenen Bundesländern höchst unterschiedlich viel bewegen. Dass alle Stadtstaaten eher schlecht abschneiden, kann unter anderem damit zusammenhängen, dass es dort eine recht gute Verkehrs-Infrastruktur gibt, weshalb die Menschen nur wenig Strecke zu Fuß zurücklegen müssen.

Gut nachvollziehbar ist darüber hinaus, dass unsere Nutzer vor allem in den wärmeren Monaten besonders aktiv sind. Obwohl sich viele Menschen zu Beginn des Jahres gute Vorsätze vornehmen, ist der Januar nach dem November der Monat, in dem sich die Deutschen am wenigsten bewegen. Sobald sich die Sonne wieder vermehrt zeigt, sind die Menschen auch aktiver: Die meisten Kilometer pro Tag werden im Juni, Mai und April zurückgelegt.”

Sämtliche relevanten Daten sowie Informationen zur Untersuchungsgrundlage stehen online bereit.

Über Conrad Connect

Conrad Connect ist die führende IoT-Projektplattform für Smart Living. Sie ermöglicht es, intelligente Geräte, Apps und Services miteinander zu vernetzen, komplexe Abläufe durch übersichtliche Projekte zu automatisieren und diese per Knopfdruck mit der Community zu teilen. Das Ziel von Conrad Connect: Das Leben der Nutzer langfristig einfacher zu machen. Egal ob Fitness-Tracking oder heimisches Energiemanagement – über Conrad Connect lassen sich Dienste und Devices aus allen denkbaren Lebensbereichen einbinden und kausal verknüpfen.

Mit dem ​Service Marketplace​​ schließt Conrad Connect darüber hinaus als erste Smart-Living-Plattform die Lücke zwischen intelligenten Produkten, die User in ihrem Alltag einsetzen, und realen Dienstleistungen. Für Nutzer ergibt sich daraus ein nie dagewesener Grad an Automatisierung. Konkret lassen sich so smarte Feuermelder, Sensoren, Thermostate oder Schließanlagen beispielsweise mit einem Versicherungs-Service kombinieren. Conrad Connect unterstützt die Produkte zahlreicher Marken, die herstellerunabhängig über die Plattform miteinander verbunden werden können. Dazu zählen u. a. Homematic IP, Philips, Fitbit, Amazon Echo, Sonos und Google Home.

18. Februar 2020

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