Aktuelles

Eluid Kipchoge triumphiert beim 44. BMW Berlin-Marathon

Die Uhr auf dem offiziellen Führungsfahrzeug, dem BMW i3s, blieb bei 2:03:32 Stunden stehen, als Olympiasieger Eluid Kipchoge durch das Brandenburger Tor lief und damit den 44. BMW Berlin-Marathon gewann. Auf regennasser Strecke hatte der 32-Jährige ein faszinierendes Duell mit dem Marathon-Debütanten Guye Adola (ETH) erst auf dem letzten Kilometer für sich entschieden. Auch bei den Frauen wurde der größte Marathon Deutschlands trotz anspruchsvoller Bedingungen dem Ruf einer extrem schnellen Strecke gerecht: Gladys Cherono siegte, angefeuert von mehr als einer Million Menschen entlang der 42,195 Kilometer, in der Weltklassezeit von 2:20:23 Stunden. BMW Laufsport Botschafterin Anna Hahner feierte ein gelungenes Comeback nach einer langen Verletzungspause und blieb deutlich unter der EM-Norm. BMW war zum siebten Mal als Titelpartner bei der vierten von sechs Stationen der World Marathon Majors mit von der Partie.

„Große Laufsport-Begeisterung bei den 70.000 Aktiven und entlang der Strecke sowie herausragende Ergebnisse an der Spitze – der BMW Berlin-Marathon war auch in diesem Jahr ein Marathon-Fest der Extraklasse“, sagte Stefanie Wurst, Leiterin Marketing BMW Deutschland. „Im Namen von BMW gratuliere ich Eluid Kipchoge und Gladys Cherono herzlich zum Sieg. Beide haben eine exzellente Leistung gezeigt und eine Laufsport-Veranstaltung gekrönt, die international eine extrem große Faszination ausstrahlt. Die gesamte Veranstaltung hat auch in diesem Jahr wieder neue Maßstäbe gesetzt. Dafür ein herzliches Dankeschön an unseren Partner, den Veranstalter SSC EVENTS GmbH, und besonders die 5.500 freiwilligen Helfer. Es war die perfekte Bühne für den neuen BMW i3s, unser offizielles Zeit- und Führungsfahrzeug, und natürlich den revolutionären Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8.“

In Kipchoge setzte sich der Top-Favorit erwartungsgemäß durch. Überraschenderweise waren aber nicht Vorjahressieger Kenenisa Bekele (ETH) und Wilson Kipsang (KEN), die beide vorzeitig ausstiegen, seine härtesten Konkurrenten, sondern Guye Adola (KEN). Der Marathon-Debütant ließ sich nicht abschütteln und konnte sich bei Kilometer 37 sogar absetzen. Letztlich setzte sich der erfahrenere Kipchoge durch, Adola durfte aber mit seiner Zeit von 2:03:46 Stunden mehr als zufrieden sein. Gladys Cherono hatte sich bei ihrem zweiten Berlin-Triumph deutlicher vom Feld abgesetzt und gewann souverän.

Für Anna Hahner war der BMW Berlin-Marathon der erste Start über die 42,195 km nach den Olympischen Spielen 2016 und einer langen Verletzungspause. Beim Rennen in Rio de Janeiro hatte sich die 27-Jährige einen Sehnenanriss im rechten Oberschenkel zugezogen. Entsprechend groß war die Freude der BMW Laufsport Botschafterin, überhaupt wieder an der Startlinie zu stehen. Mit Platz fünf feierte Hahner ein herausragendes Comeback und qualifizierte sich mit ihrer Zeit problemlos für die Leichtathletik-Europameisterschaft, die im kommenden Jahr ebenfalls in Berlin stattfindet.

 

25. September 2017

Weitere Beiträge zu diesen Themen

Zurück

Weitere Artikel zu Aktuelles

Nestler wird Hauptsponsor der Dresden Titans

mehr lesen >>

Terminhinweis: CrossDeLuxe Hindernislauf in Freital

mehr lesen >>

Solidsport wird exklusiver Streaming Partner des HVB

mehr lesen >>

Hochwassergeschädigte Vereine benötigen Hilfe - Solidarität gefordert

mehr lesen >>

Neue Trails, Touren und Bike-Pauschalen für den lake.bike-Somme

mehr lesen >>